Mit dem Schulpreis „Demokratie und Werte (er)leben“ werden Schulen ausgezeichnet, die sich aktiv auf den Weg machen oder auf dem Weg sind, Demokratie- und Wertebildung im Schulalltag zu verankern – unabhängig davon, wo sie starten. Im Fokus steht der Entwicklungsprozess, den eine Schule partizipativ gestaltet. Gefördert wurde der Preis von der Hopp Foundation und der Karl Schlecht Stiftung.
Zugleich besteht die Einladung, Teil des wachsenden Netzwerks „Demokratie und Werte (er)leben“ zu werden – zum Austausch, zur Reflexion und zur gemeinsamen Weiterentwicklung.
Der zweite Schulpreis 2026
Am 17. Juni 2026 wurden im Stuttgarter Rathaus im Rahmen des überregionalen Netzwerktreffens sieben Schulen ausgezeichnet: Ausführlicher Bericht zur Preisverleihung.
Der erste Schulpreis 2024
Erstmals vergeben wurde der Schulpreis am 1. Juli 2024, ebenfalls im Stuttgarter Rathaus (Pressemitteilung). Die Preisverleihung war zugleich der Startschuss für das Netzwerk „Demokratie und Werte (er)leben“.
Die Jury
Die Auswahl trifft eine unabhängige Jury:
- Dr. Michael Blume (Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus),
- Gepa Häusslein (Hopp Foundation),
- Frank Henssler (Karl Schlecht Stiftung),
- Jun.-Prof. Dr. Steve Kenner (Pädagogische Hochschule Weingarten),
- Prof.'in Dr. Beate Rosenzweig (Studienhaus Wiesneck) und
- Sibylle Thelen (Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg).
Fragen?
Wenden Sie sich bei Fragen gerne
- an die Ansprechperson für Demokratiebildung an Ihrer ZSL-Regionalstelle oder
- direkt in der ZSL-Zentrale an Sabrina Both und Dejan Mihajlović (Referat 23).