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Regionalstelle Freiburg

Arbeitsfeld Beratung

Foto: Kind (Schüler) spricht mit Beratungslehrkraft

Vom Arbeitsfeld 8 „Beratung“ aus werden mehrere Unterstützer- und Beratergruppen gesteuert und in Zusammenarbeit mit der Regionalstellenleitung und der Zentrale weiterentwickelt. Die Beratergruppen von Arbeitsfeld 8 nehmen dabei schulart- und fächerübergreifende Bedarfe, Fragestellungen und Problemlagen in den Blick, die im Kontext Schule auftreten können. 


Arbeitsfeldleitung

Foto: Benjamin Hennig

Arbeitsfeldleitung Beratung

Herr Benjamin Hennig

Benjamin.Hennig@zsl-rs-fr.kv.bwl.de

0761/59554-208


Foto: Schulpsychologe im Gespräch mit Schülerin und Mutter

Schulpsychologie

An den Schulpsychologischen Beratungsstellen (SPBS) berät ein Team von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie Beratungslehrkräften alle am Schulleben beteiligten Gruppen.

Für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte bieten sie im Rahmen der Einzelfallberatung Unterstützung in den Bereichen Lernen, Motivation, Angst, Schulvermeidung, herausfordernde soziale Situationen sowie bildungsbiografische Veränderungen und Abschlüsse an.

Lehrkräfte und schulische Führungskräfte können Einzel-, Gruppen- und Teamberatung und -supervision anfragen.

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen begleiten (Teil-)Kollegien in Veränderungsprozessen und bei Konflikten.

Die Schulpsychologischen Beratungsstellen bilden Beratungslehrkräfte im Auftrag des ZSL aus und sind zuständig für ihre fachliche Weiterentwicklung, unter anderem über Fallbesprechungsgruppen und Fortbildungsangebote.

Die Schulpsychologischen Beratungsstellen wirken in der Lehrkräftefortbildung insbesondere zu pädagogisch-psychologischen Themen mit und unterstützen die schulinternen Krisenteams der Schulen über thematische Beratung und Fortbildung wie auch in der Krisennachsorge.

Foto: trauriger Schüler sitzt auf dem Boden

Krisennachsorge

Schulleitungen und schulische Krisenteams können sich an der für sie zuständigen Schulpsychologischen Beratungsstelle zur Krisenprävention und Krisennachsorge beraten und weiterbilden lassen. Bei akuten Krisenlagen wenden Sie sich bitte gemäß der Verwaltungsvorschrift (VwV) „Gewaltvorfälle“ sowie dem jährlich an die Schulen versandten Schreiben an

  • die Schulaufsicht,
  • die Schulpsychologische Beratungsstelle oder
  • das Krisen-Handy.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Seite des Kompetenzzentrums Schulpsychologie des Landes Baden-Württembergs und im jährlich vom Regierungspräsidium versandten Schulleiterbrief.

Foto: Kind (Schüler) spricht mit Beratungslehrkraft

Beratungslehrkräfte

Beratungslehrkräfte sind neben weiteren schulinternen Unterstützersystemen bei schulbezogenen Problemlagen und Schwierigkeiten wichtige erste Ansprechpersonen für Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte.

Beratungslehrkräfte unterstützen unter anderem

  • beim Umgang mit Problemen rund um das Lernen,
  • bei Schwierigkeiten in der Bewältigung des Schulalltags (z. B. Unsicherheiten, Schulvermeidung) sowie
  • beim Umgang mit herausfordernden sozialen Situationen und Gruppenprozessen (schulische Konflikte, Mobbing).

Unter Berücksichtigung schulartspezifischer Schwerpunkte informieren und beraten die Beratungslehrkräfte zu Fragen bildungsbiografischer Übergänge und Veränderungen (Schullaufbahnberatung).

Foto: Hände fügen gemeinsam ein Puzzle zusammen (Symbolbild: Schulentwicklung)

Schulentwicklung

Fachberaterinnen und Fachberater für Schulentwicklung unterstützen Schulen bei der Planung und Umsetzung ihres Schulentwicklungsprozesses. Sie unterstützen – in der Regel längerfristig und kontinuierlich, gegebenenfalls punktuell – durch Beratung, Begleitung, Fortbildung und Moderation.

Foto: Hand stoppt das Umfallen einer Dominoreihe (Symbolbild: Prävention)

Präventionsbeauftragte

Präventionsbeauftragte bieten den Schulen und Lehrkräften Beratung, Fortbildung und Vernetzungsunterstützung zur Umsetzung des Präventionsrahmenkonzeptes „stark.stärker.WIR.“. Dabei nehmen sie Themen der Förderung der psychosozialen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in den Blick (z. B. Mobbing, Gewalt, Sucht, Klassenführung, sozial-emotionales Lernen, Resilienz und Selbstwirksamkeit).

Präventionsbeauftragte unterstützen Schulen und Lehrkräfte bei der Umsetzung der Verwaltungsvorschrift (VwV) „Prävention und Gesundheitsförderung“ und bieten Bezüge zur gleichnamigen Leitperspektive der Bildungspläne.

Foto: starke, da gesunde Lehrerin

Gesundheitsförderung

Die Forderung nach einer Initiierung und Implementierung von gesundheitsförderlichen Lebenswelten ist in der Gesellschaft immer deutlicher zu vernehmen.

In diesem Zusammenhang geht es auch um eine gesundheitsförderliche Schulkultur, die Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit, das Lernklima und damit auf das Gelingen von Bildungs- und Erziehungsprozessen hat.

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf der Seite „Unterstützungsangebote zur Gesundheitsförderung“.

Im Folgenden finden Sie Angebote und Ansprechpartner für den Bereich Gesundheitsförderung:

Foto: Junge im Unterricht

Arbeitsstelle Kooperation (ASKO)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsstelle Kooperation (ASKO) informieren und beraten Schulen aller Schularten allgemein sowie themen- und zielgruppenspezifisch in Bezug auf die Organisation und Ausgestaltung der schulischen Bildung von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf, chronischen Erkrankungen und Behinderungen.

Sie arbeiten mit schulischen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern thematisch eng zusammen, vernetzen diese miteinander und initiieren und fördern die Zusammenarbeit an gemeinsamen Themen sowie an regionalen Projekten. Zudem beteiligen sich die ASKOs an der Entwicklung von landesweiten Konzepten sowie deren regionaler Umsetzung in folgenden Themenbereichen, die sich aus der Verwaltungsvorschrift „Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderung“ ergeben.

Die ASKOs sind im Referat 53 des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) sowie auf regionaler Ebene im Arbeitsfeld Beratung der Regionalstellen des ZSL verankert. Die schulartübergreifenden Teams der ASKOs arbeiten auf regionaler Ebene und sind räumlich bei den Staatlichen Schulämtern angesiedelt.

Foto: Reihe von Personen, die unterschiedliche Berufsuniformen tragen

Berufliche Orientierung (BO)

Für Schülerinnen und Schüler bedeutet die Berufliche Orientierung (BO) ein stetiger Reflexionsprozess zwischen eigenen Stärken beziehungsweise Berufswünschen sowie den vielfältigen Angeboten aus der Arbeitswelt. Damit beides gut in einem schulspezifischen BO-Konzept zusammenkommt, gibt es für diesen Bereich spezielle Beratungsangebote der Regionalstelle des ZSL.

Foto: Psychologische Schulberaterin im Gespräch mit Lehrkräften

Psychologische Schulberaterinnen und Schulberater

Psychologische Schulberaterinnen und Schulberater unterstützen Schulen und deren Fach- und Führungskräfte sowie die Schulaufsicht über Beratung, Supervision, Coaching sowie Fortbildungsangebote unter anderem in Fragen

  • der Personal- und Qualitätsentwicklung sowie
  • von psychologischen Aspekten von
    • Führung und Leitung,
    • Teamentwicklung und
    • der Bewältigung von Konflikten.
 

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