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Schule hat den Auftrag, allen Kindern und Jugendlichen einen gleichberechtigten Zugang zur Bildung zu ermöglichen und gegen Diskriminierung vorzugehen. Diese Verpflichtung der Schule ergibt sich aus den Menschenrechten, dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Landesverfassung Baden-Württemberg.
Das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) entwickelt in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen Konzepte und Angebote, die Schulleitungen und Lehrkräfte dabei unterstützen, Diskriminierung im Schulalltag vorzubeugen und gegen Diskriminierung vorzugehen.

Ansprechpersonen für Diskriminierungskritische Schule

Leonie Boos, Referentin in Referat 23, ZSL
E-Mail: Leonie.Boos@zsl.kv.bwl.de

Daniel Felder, Referent in Referat 23, ZSL
E-Mail: Daniel.Felder@zsl.kv.bwl.de

Sybille Hoffmann, Referentin in Referat 23, ZSL
E-Mail: Sybille.Hoffmann@zsl.kv.bwl.de 

Beratungsangebot: Diskriminierung und Extremismus an Schulen – Prävention, Intervention und Nachsorge

Das ZSL bietet allen an Schulen Beschäftigten eine bedarfsorientierte Beratung rund um den Umgang mit menschenabwertenden und demokratiefeindlichen Vorfällen/Fällen an Schulen an. Unser pädagogisches Beratungsangebot ist vertraulich und unterstützt Sie rund um Fragen der Prävention, Intervention und Nachsorge.  

LSBTIQ* in der Schule

Menschen mit LSBTIQ*-Hintergrund gibt es schon immer und in allen Gesellschaften unserer Welt. Das ZSL bietet Konzepte, Materialien und Fortbildungsangebote an, um die Schulen auf dem Weg zu einer diskriminierungskritischen Schule zu unterstützen.

Netzwerk NikLAS

Das Netzwerk NikLAS „Netzwerk für interkulturelles Lehren und Arbeiten an Schulen“ bietet Fortbildungen und Beratungen zur inter- und transkulturellen Öffnung von Schule und Unterricht an.