3D erleben

3D-Druck

Entscheidend für den schulischen Einsatz ist das Verfahren: Schülerinnen und Schüler erstellen selbst digital dreidimensionale Objekte, die dann über den Drucker Teil der primären Realität werden – daher werden 3D-Drucker auch als Digital-zu-Analog-Maschinen bezeichnet. 

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Symbolbild für 3D-Druck (Foto: im 3D-Druck hergestellter gelb-weißer Frosch)

Das gedruckte Werkstück steht dabei aber fast nie allein für sich, sondern ist meist ein Bauteil von mehreren und wird im Makingspace oder der Werkstatt weiterverarbeitet. In diesen Lern- und Produktionsräumen stehen neben dem 3D-Drucker außerdem noch weitere Digital-zu-Analog-Maschinen wie Lasercutter, CNC-Fräsen, Stickmaschinen und vieles mehr bereit. Und natürlich gibt es in einem Makingspace auch rein analoge Werkzeuge.