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Krieg in Israel und Gaza

Bild: Flagge von Israel
Foto: Flagge Israel

Der Angriff auf Israel durch Terroristen der Hamas ist menschenverachtend und stößt uns in seiner Brutalität und Grausamkeit an die Grenzen des Fassbaren.

Die schockierenden Bilder und Nachrichten aus Israel und dem Gazastreifen erreichen auch Kinder und Jugendliche an den Schulen in Baden-Württemberg. Sie sorgen für Fragen, Unsicherheiten und Ängste. Gleichzeitig entsteht bei vielen Schülerinnen und Schülern der Wunsch, die eigene Betroffenheit zu äußern und Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Konflikts zu setzen. 

Die Auseinandersetzung mit den aktuellen Ereignissen und dem Nahost-Konflikt stellt Lehrerinnen und Lehrer vor große Herausforderungen und fordert Klarheit im Eintreten gegen antisemitische Haltungen. Das Kultusministerium, das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und die Landeszentrale für politische Bildung unterstützen Lehrkräfte bei einer sensiblen, altersgemäßen und fundierten Auseinandersetzung mit den aktuellen Ereignissen und Entwicklungen in dem Konflikt durch Hinweise auf geeignete Materialien, Fortbildungs- und Beratungsangebote sowie generelle pädagogische Hinweise für den Umgang mit den Themen Krieg und Gewalt.

Vortrag mit anschließendem Podiumsgespräch

  • Was: Mendi Rabinowitz, Schulleiter der Reali Highschool in Haifa, spricht über die aktuelle Situation in Israel aus gesellschafts- und bildungspolitischer Sicht. Zentrale Fragestellungen dabei sind:
    • Wie kann Vertrauen wieder aufgebaut werden?
    • Welchen Beitrag können Schule und Bildung leisten?
    • Was bedeutet dies für die Leitung?

Anschließend: Podiumsgespräch mit Mendi Rabinowitz und Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke (Präsident des ZSL)

  • Wann: Donnerstag, 07.03.2024, von 15:45 bis 17:00 Uhr
  • Wo: Im Europasaal des Regierungspräsidiums Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart
  • Wie: Anmeldung über OFT

Weitere Inhalte werden sukzessive auf dieser Sonderseite erscheinen.

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