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Diskriminierungskritische Schule

LSBTTIQ+: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen in der Schule

Menschen mit LSBTTIQ+-Hintergrund gibt es schon immer und in allen Gesellschaften unserer Welt. Seit jeher waren diese Personen Ausgrenzungen, Diskriminierungen oder sogar Verfolgungen ausgesetzt.

Die Situation und die Sichtbarkeit der LSBTTIQ+-Personen in unserer Gesellschaft haben sich in den letzten Jahren zwar im Wesentlichen verbessert. Dennoch erleben viele dieser Personen immer noch Diskriminierungen in ihrem Alltag.

Diese Diskriminierungserfahrungen machen auch vor den Schulen nicht Halt.

LSBTTIQ+ in der Schule

Daher ist es wichtig, im Schulalltag den Schutz vor und den Abbau von Diskriminierung in den Fokus zu rücken. Nur so haben alle Lernenden die Möglichkeit, ihr persönliches Potenzial zu entfalten.

Ziel ist, dass die Lernenden

  • Vielfalt als Ressource erkennen,
  • einen gewaltfreien und konstruktiven Umgang mit Konflikten und Meinungsverschiedenheiten mit allen Beteiligten entwickeln und
  • dadurch die eigene Persönlichkeit festigen. 

Das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) bietet Konzepte, Materialien und Fortbildungsangebote an, um die Schulen auf dem Weg zu einer diskriminierungskritischen Schule zu unterstützen.

Moodle-Kurs

Weitere Informationen für Lehrende hat das ZSL in einem Moodle-Kurs zusammengefasst. Dieser wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert.

Der Moodle-Kurs steht ausschließlich Lehrkräften zur Verfügung. Bezüglich der Zugangsdaten wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktperson. 

Kontakt

Patrick Wagner
Fachreferent für Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV) und LSBTTIQ+
Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), Referat 23

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