Kein Kind verlieren!

Kein Kind verlieren!

Wie gehen wir damit um, wenn wir bei Schülerinnen und Schülern Probleme erkennen?

Kein Kind verlieren!

Die Erfahrung in der Zeit der Schulschließung hat gezeigt, dass es nicht so einfach wie im Präsenzunterricht ist, alle Kinder und Jugendlichen gleichermaßen im Blick zu behalten. Dazu kommt, dass der Fernunterricht nicht für alle Schülergruppen ideal ist - sei es, dass sie zu jung sind, einen bestimmten Förder- oder Unterstützungsbedarf haben oder sie noch nicht in der Lage sind, sich ausreichend selbst zu organisieren. Um kein Kind zu verlieren, braucht es neue Formen der Kontaktaufnahme und der Wahrnehmung seitens der Lehrkräfte, aber auch anderer Bezugspersonen im schulischen Kontext. Problemlagen müssen identifiziert und individuelle Lösungen entwickelt werden. Es kann hilfreich sein, bestehende Unterstützungssysteme mit einzubeziehen.


 

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